Neues aus der Welt der Gestalttherapie

Auf dieser Seite informieren wir über verschiedenste Neuigkeiten aus der Welt der Gestalttherapie.

Internationale Tagung zu Psychotherapieforschung von 23. bis 26. Juni 2021 in Heidelberg und on-line:
From Unravelling to Stitching: Tailoring Psychotherapy in the Face of Change

Flyer zur Tagung

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Zwei Gestalttherapeutinnen, Heather Anne Keyes (lebt in Mexiko) und Kamila Bialy (lebt in Polen) bieten den Newsletter zu ihrem Projekt – „Humans of Gestalt“ – digital an. Wir leiten ihn hier weiter. „Humans of Gestalt“ erfasst die von Heather, Kamila und noch zwei Personen geführten informellen Interviews mit Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten auf der ganzen Welt. Ein „Experiment im Dialog“. Ein Versuch, persönliche Begegnungen mit Kolleginnen und Kollegen, Mentorinnen und Mentoren, und Freundinnen und Freunden zu kultivieren. Ein Versuch, einander durch diese experimentelle Serie von informellen Dokumentationen und persönlichen Interviews besser kennenzulernen. Wie Heather in diesem Newsletter sagt, man kann sich die Interviews wie „slow food“ vorstellen und entsprechend genießen. Die zahlreichen Interviews werden in sieben Sprachen geführt. Wir laden alle ein, diese Website zu erkunden: www.humansofgestalt.com. Die Interviews kann man auf diesem YouTube-Link anschauen: youtube

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Digitales Fortbildungsprojekt zum Weiterwirken von Nationalsozialismus, Shoah und Krieg in den nachfolgenden Generationen

Unter http://www.tradierungsstudie.de/gestalttherapieentwicklung.shtml findet man auf der Website von Karin Daecke ihr Digitales Fortbildungsprojekt zum Thema „… des transgenerationellen Weiterwirkens der Folgen der NS-Diktatur und Shoah, Vernichtungspolitik und Verfolgung in den nachfolgenden Generationen“. Karin Daecke bittet auch alle interessierten Personen um Mitwirkung bei der Umsetzung in Seminaren oder Block-Veranstaltungen und hofft, dass dieses Thema in die institutionelle gestalttherapeutische Lehre Eingang findet.

Das umfangreiche Material, das Karin Daecke zusammengestellt hat, stellt sie allen interessierten Lesern zur Verfügung. Die Folgen eines Verschweigens dieses Themas auf Opfer- und Täterseite sind gravierend. Es soll in den Vordergrund rücken, wo im Zusammenhang mit dem jeweiligen Hintergrund die Bedeutung entstehen kann. Die aktuellen soziopolitischen Entwicklungen zeigen uns, wie notwendig es ist, die transgenerationelle Weiterwirkung bewusst zu machen und zu reflektieren. Unter den Beiträgen findet man Theorie-Inputs und Workshop-Unterlagen von Karin Daecke, Publikationen von Angela Moré, Kirsten Roessler, Nina Diesenberger, Hilde Heinl, Jürgen Müller-Hohagen, Dieter Bongers und Nurith Levi und Bewusstwerdungsprojekte wie das Gedenkprojekt „Volksopernviertel 1938“, das von Beatrix Wimmer initiiert wurde.

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Plötzlich ist das öffentliche Interesse zum Träumen in Zeiten von Corona und dem Lockdown aufgetaucht, was Gestalttherapeutin Dr. Brigitte Holzinger als Schlaf- und Traumforscherin natürlich sehr freut! Ein sehr interessanter Artikel dazu ist in der Presse am Sonntag am 26. April 2020 erschienen, nachzulesen unter PRESSE Artikel als link oder als download. Wenn man sich ins Thema vertiefen möchte findet man mehr unter www.traum.ac.at und unter www.schlafcoaching.org.

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Der Wiener Gestalttherapeut und Musiker Nicolai Gruninger hat in Corona-Stimmung ein Klavierstück komponiert, das im Kulturforum von Ö1 nachzuhören ist:

„Schläft ein C in allen Dingen“

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Pressemeldung des Stadtarchivs Pforzheim zum Nachlass von Laura Perls
Hier der direkte link zum Nachlass von Laura Perls im Stadtarchiv Pforzheim.

Wir freuen uns, dass der Nachlass nun im Pforzheimer Stadtarchiv gut
aufgehoben ist und für Interessenten erforscht werden kann.

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Aufgrund der Coronakrise wird die Auslobung vom Lore-Perls-Literaturpreis
Pforzheim auf nächstes Jahr verschoben.
Weitere Informationen dazu

Die Stadt Pforzheim hat einen Literaturpreis im Namen von Lore Perls ausgelobt.

Artikel in Pforzheimer Zeitung vom 19. März 2020

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Die Auszeichnung Beste Arbeitgeber Gesundheit & Soziales 2020 erhielt
der Kölner Jugendhilfe Träger am 4.3.2020 durch das internationale
Forschungsinstitut Great Place to Work. Zudem erhielt die Kölner
Organisation den Sonderpreis in der Kategorie Qualifizierung der
Mitarbeitenden. Gründer und Geschäftsführer ist unser Gestalt-Kollege aus Deutschland, Oliver Heisch.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Artikel:

Ausgabe DIE ZEIT vom 05.03.2020